Binder+Co AG

we process the future

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Binder+Co Profil

Binder+Co – einzigartig in der Aufbereitung von Schüttgütern

Binder+Co ist ein einzigartiges Unternehmen in der Welt der Aufbereitung, denn wir bieten sechs elementare Prozessschritte aus einer Hand: zerkleinern – sieben – nass aufbereiten – thermisch aufbereiten – sortieren – verpacken und palettieren.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das Wissen um das Zusammenspiel der einzelnen Aufbereitungsschritte gibt uns die Möglichkeit, unseren Kunden exzellente und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Diese setzen wir mit kompetenten Mitarbeitern in effizienten Prozessen um. Das macht uns zum richtigen Partner.
Binder+Co liefert seit vielen Jahrzehnten Einzelsysteme und gesamte Aufbereitungsanlagen in die Bergbau- und Recyclingindustrie. Dabei legen wir großen Wert auf neue Ideen: Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern treiben wir innovative Konzepte voran, daraus entstehen unsere Toptechnologien, die wir weltweit vermarkten.  
  • Weltweit erste sensorbasierte Glassortierung nach Farben und Fremdstoffen in einzigartiger Dreiweglösung.
  • Effizienteste siebtechnische Lösungen für schwer siebbare Schüttgüter (feuchte Kohle, Recyclingstoffe).
  • Weltweit erste industrietaugliche Lösung zur Sortierung von hitzebeständigen Sondergläsern.
  • Weltweit schnellste Hochleistungsmaschine in der Offensackverpackung.

Gruppe

Qualität ist unser Credo – vom Mitarbeiter bis zu den Produkten

Unser hoher Innovations- und Qualitätsanspruch reicht weit über die Entwicklung von Maschinen und Anlagen hinaus. Unser Bekenntnis zu höchster Qualität erstreckt sich auf alle Bereiche und Prozesse unseres Unternehmens: von der Beschaffung der Rohmaterialien über den Kundenkontakt und das After-Sales-Service bis hin zur Auswahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Unsere Mission

Der achtsame Umgang mit wertvollen Rohstoffen

Wir leben in einer Welt mit schwindenden Ressourcen. Unsere Mission ist der sorgsame Umgang mit wertvollen Primär- und Sekundärrohstoffen. Dafür statten wir unsere Kunden mit maßgeschneiderten, hoch spezialisierten Systemen und Gesamtanlagen aus, um ihnen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

International vernetzt und immer in der Nähe unserer Kunden

Binder+Co ist ein ausgezeichnet vernetztes Unternehmen. Der kurze Weg zum Kunden steht dabei im Vordergrund. Wir bauen unsere Aktivitäten und Bearbeitung neuer Märkte kontinuierlich aus, um nah bei unseren Kunden zu sein und nicht zuletzt dadurch die dauerhafte Funktion unserer Systeme und Anlagen zu gewährleisten.
Innovation ist bei Binder+Co weit mehr als nur ein Schlagwort. Denn mit innovativen und modernen Lösungen gestalten wir die Zukunft. Dabei zählen wir auf enge Zusammenarbeit mit internationalen Spezialisten aus Forschung und Entwicklung sowie auf Integration unserer Zulieferunternehmen und vor allem unserer Kunden.

Partnerschaften

  • Montanuniversität Leoben
  • Staatliches Bergbauinstitut St. Petersburg
  • Technische Universität Graz
  • Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB
  • Green Tech Cluster Styria GmbH
  • Six Sigma Austria
  • Styrian Service Cluster

Management

Mag. Jörg Rosegger, Dr. Karl Grabner, Mag. Alexander Liaunig

Dipl.-Ing. Dr. Karl Grabner

Vorstand Technik
Curriculum Vitae
  • geboren 1959 in Pöllau/Steiermark
  • verheiratet, drei Kinder
  • seit 1. Jänner 2000 Mitglied des Vorstands
  • aktuelle Funktionsperiode bis 31. Dezember 2019
Nach dem Maschinenbaustudium 1986-1990 parallel zum Doktoratsstudium (Experimentelle Arbeit auf dem Gebiet der Fördertechnik) als Universitätsassistent am Institut für Fördertechnik und Konstruktionslehre an der Montanuniversität Leoben tätig.

Im Rahmen der Aktion „Wissenschafter für die Wirtschaft“ des Wissenschaftsministeriums kam Dr. Grabner 1991 zur Binder+Co AG und zeichnete dort von 1992-1999 als Produktbereichsleiter bzw. ab 1997 als Spartenleiter für die Projektierung und den Vertrieb des Produktbereichs Förder- und Silotechnik verantwortlich.

Mag. Alexander Liaunig

Vorstand Finanzen
Curriculum Vitae
  • geboren 1970 in Wien
  • verheiratet, zwei Kinder
  • seit 1. Mai 2017 Mitglied des Vorstands
  • aktuelle Funktionsperiode bis 2020
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien in den Jahren 1996–2000 als Credit-Specialist bei der Hewlett-Packard Ges.m.b.H., im Credit/Risk Department der Bank Austria AG in New York sowie im Business Planning der Connect Austria GmbH tätig.

Seit 2000 unterschiedliche Funktionen für derStandard.at, u. a. im Vertrieb und als Leiter von Controlling sowie Finanz- & Rechnungswesen. Von 2006 bis 2013 Geschäftsführer der derStandard.at GmbH, von 2009 bis 2013 Mitglied des Vorstands (CFO) der Standard Medien AG, seit April 2013 Mitglied des Vorstands der Liaunig Industrieholding AG.

Mag. Jörg Rosegger

Vorstand Vertrieb
Curriculum Vitae
  • geboren 1966 in Bruck an der Mur
  • verheiratet, zwei Kinder
  • seit 1. Jänner 2007 Mitglied des Vorstands
  • aktuelle Funktionsperiode bis 31. Dezember 2018
Im Rahmen des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Graz (Spezialisierung auf Marketing und Industriebetriebslehre) einjähriger Aufenthalt an der Butler University in Indianapolis, IN, USA im Rahmen des „International Student Exchange Program“.

Nach dem Studienabschluss 1993 Einstieg in die Binder+Co AG als Assistent der Geschäftsführung und Marketingleiter. 1995 wird Mag. Rosegger zum Produktverantwortlichen des Bereichs Verpackungstechnik bestellt, dem er ab 1997 als Spartenleiter vorsteht. 2000 Gesamtleitung von Marketing und Vertrieb mit Prokura.

Geschichte

1894
Der Schlossermeister Ludwig Binder gründet in Graz-Eggenberg eine kleine Bau- und Kunstschlosserei. Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit sind in den folgenden Jahrzehnten Eisenkonstruktionen.

1926
Dr. Alois Sernetz, der Schwiegersohn des Gründers übernimmt die Geschäftsleitung und führte das Unternehmen durch die Wirren der Wirtschaftskrise.

ab 1940
Nach den Jahren der Rezession stellte sich Anfang der 1940er Jahre wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. Es entsteht ein industrieller Mittelbetrieb mit mehr als 150 Mitarbeitern. 

1954
Das wegweisende „System Binder“ für Vibrations-Siebmaschinen wird entwickelt. Eingesetzt wird es zunächst für die Lebensmittelindustrie. 

1960
Das Unternehmen übersiedelt von Graz in die neu gebaute Betriebsstätte in Gleisdorf, wo die ersten Aufbereitungsanlagen für Industriemineralien der Bauwirtschaft produziert werden.

1971
Um die weltweite Vermarktung der Binder+Co Maschinen sicherzustellen, wird das Unternehmen in die voestalpine-Gruppe eingegliedert. Die ersten Großanlagen im Bereich der Industriemineralien werden konstruiert und gefertigt.

1978
Binder+Co entwickelt ihre ersten Verpackungsanlagen für freifließende Schüttgüter. 

1989
Die ersten Maschinen für Recycling werden produziert. Zum Einsatz kommen sie zur Sortierung von Altglas.

1991
Das Unternehmen wird als Teil der Auricon Beteiligungs AG reprivatisiert. 

1999
Das Unternehmen wird als eigenständige Aktiengesellschaft im Verbund der Waagner-Biro AG ausgegliedert.

2006
Privatplatzierung an der Wiener Börse im ungeregelten Dritten Markt.
2007
Die Binder+Co AG wird im Juni in das neu geschaffene mid market Segment aufgenommen, kurz danach erfolgt die Umlistung in den Geregelten Freiverkehr.

2008
Vollständiger Rückzug der Waagner-Biro Gruppe. Durch die Einbringung der Verpackungs-Aktivitäten in ein Joint Venture wird die Binder+Co AG im Oktober 2008 mit 50,7% Mehrheitseigentümerin der Statec Binder GmbH.

2009
Mit 21. September wird die Aktie der Binder+Co AG in den Fließhandel (mid market continuous) aufgenommen.

2010
Im Jänner erfolgt die Umreihung der Binder+Co Aktie in den Dritten Markt innerhalb des mid market. Für die weltweit erste industrietaugliche Lösung zur Aussortierung von hitzebeständigen Sondergläsern aus Recycling-Glasscherben wird Binder+Co mit dem Staatspreis Innovation ausgezeichnet.

2011
MINEXX, ein Modul zur Mineraliensortierung, wird neu am Markt eingeführt.
Binder+Co wird mit dem österreichischen Staatspreis für Arbeitssicherheit sowie in Berlin mit dem Best Open Innovator Award als bestes KMU in der D-A-CH-Region ausgezeichnet. Im Juli erfolgt die Übernahme eines auf Zerkleinerungstechnik spezialisierten italienischen Maschinenbauunternehmens, das als Comec-Binder S.r.l. in die Unternehmensgruppe eingegliedert wird. Im Herbst wird die am Gleisdorfer Werksgelände errichtete erste BUBLON-Anlage im Rahmen eines Festakts einem interessierten Fachpublikum vorgestellt. 

2012
Erweiterung im Jänner der Binder+Co Gruppe durch Gründung der Bublon GmbH. Das jüngste Tochterunternehmen widmet sich der Vermarktung der BUBLON-Technologie zur Herstellung eines rein natürlichen Basismaterials für Baustoffe mit hervorragenden Dämm- und Isoliereigenschaften. Durch diese Erweiterung besteht die Binder+Co Gruppe nunmehr aus insgesamt vier Unternehmen.

2013
Im Jänner wird in China die Binder+Co Machinery (Tianjin) Ltd. in China gegründet, im Mai nimmt der neue Vertriebs-, Fertigungs- und Servicestandort den operativen Betrieb auf und assembliert bis Ende Dezember 2013 bereits 23 Siebmaschinen für den chinesischen Kohlebergbau. Dabei stammen die Kernkomponenten der Binder+Co-Maschinen weiterhin aus Österreich, am neuen Standort erfolgt der Zusammenbau mit den vor Ort gefertigten Bauteilen. 

Mit Binder+Co Machinery (Tianjin) Erweiterung um eine Niederlassung in China.

2014
Die ersten maßgeschneiderten BUBLON-Anlagen werden in Betrieb genommen.

2015
Die ersten CLARITY-Module zur Sortierung von Kunststoff-Flakes und -Granulaten werden am Markt eingeführt.

2016
Gründung der Vertriebs- und Servicetochter Binder+Co USA in Denver (Colorado).

Presse

Ihre Ansprechpersonen

Offline Marketing, Drucksorten, Inserate

Mag. Almuth Schnehen
+43 3112 800 - 229
almuth.schnehen@binder-co.at
Online Marketing

Lisa Nina PETER, MA
+43 3112 800 - 228
lisa-nina.peter@binder-co.at

Logos

Hier stehen Ihnen Binder+Co Logos zur freien Verwendung zur Verfügung.

Der Vorstand

Hier stehen Ihnen Fotos des Binder+Co Vorstands zur Verfügung.